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Einordnung gesellschaftspolitischer Debatten zur sozialen Ungleichheit

Titelblatt der Publikation.
  • Stand Dezember 2019
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer FB538

Die Kurzexpertise analysiert Daten und Debatten zur sozialen Ungleichheit in Deutschland. Dazu wertet sie demoskopische und sozialwissenschaftliche Umfragen und Studien hinsichtlich der Einstellungen zu sozialer Ungleichheit und ihren Ursachen sowie damit verbundenen Erwartungen an Sozialpolitik aus. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass das Risiko arm zu sein, seit 2005 relativ konstant geblieben ist, allerdings sind einige Bevölkerungsgruppen davon besonders betroffen. Vorliegende Umfragen und Studien weisen durchweg auf ein hohes Ungerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung in Bezug auf die Einkommensverteilung hin. Zugleich zeigen die datenbasierten Befunde aus der Forschung, dass die Wahrnehmung der eigenen Situation und die Wahrnehmung der allgemeinen Lage häufig auseinanderfallen. In den Studien wird eine überwältigende Zustimmung für die Zuständigkeit des Staates für die soziale Sicherung deutlich.

Eine Mutter hat ihre Tochter auf dem Arm und beide lachen

So­zia­le Si­che­rung

Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist eines der vorrangigsten Ziele des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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