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Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz

28. April 2016

Schriftzug „Mehr möglich machen, weniger behindern“.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 26. April 2016 den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in die Ressortabstimmung sowie zur Länder- und Verbändebeteiligung gegeben. Mit dem sogenannten Bundesteilhabegesetz wird die Behindertenpolitik in Deutschland im Einklang mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen weiterentwickelt. Gleichzeitig werden Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode umgesetzt. Kernziele sind, mehr Selbstbestimmung und umfangreichere Teilhabe sicherzustellen sowie in Zukunft staatliche Leistungen wie aus einer Hand zu gewähren. Dem Grundsatz "nichts über uns - ohne uns" folgend, hatte das Bundesministerium vorab einen umfassenden Beteiligungsprozess in einer "Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz" durchgeführt, der auf www.gemeinsam-einfach-machen.de dokumentiert ist.

Bundesteilhabegesetz

Die Erarbeitung des Bundesteilhabegesetzes erfolgt nach dem im Koalitionsvertrag niedergeschriebenen Grundsatz "Nichts über uns – ohne uns".

Leich­te Spra­che

Erklärung des Bundes-Teilhabe-Gesetzes in Leichter Sprache.