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Arbeitsmarktpolitik

1. Mai 2014

Die Sicherung von Beschäftigung und die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben der Arbeitsmarktpolitik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Frau steht mit einem Tablet in der Hand in einem Lager

Die Sicherung von Beschäftigung und die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben der Arbeitsmarktpolitik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Für die Umsetzung dieser Aufgabe ist eine genaue Kenntnis der aktuellen Entwicklungen und Trends auf dem Arbeitsmarkt Voraussetzung für eine gute Betreuung der beschäftigten ArbeitnehmerInnen sowie der arbeitsuchenden Menschen. Die für einen Verbleib bzw. eine Integration in Beschäftigung erforderlichen Instrumente enthält das Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung, das von der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt wird. Unter Berücksichtigung aktueller und künftiger Herausforderungen an den Arbeitsmarkt wie dem demografischen und strukturellen Wandel und der Digitalisierung wird das Recht der Arbeitsförderung ständig weiterentwickelt. Derzeit besteht eine wesentliche Herausforderung darin, Kompetenzen und Qualifikationen der Erwerbstätigen und der Arbeitsuchenden einer sich wandelnden Nachfrage entsprechend kontinuierlich anzupassen. Bildung für den digitalen Wandel wird zur Voraussetzung für den Erfolg des Einzelnen am Arbeitsmarkt und für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nutzt die Instrumente der aktiven Arbeitsförderung zur Beschäftigungssicherung und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, wie zum Beispiel die Kurzarbeit, berufliche Weiterbildung, Eingliederungszuschuss, die Gründungsförderung, oder Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben.

Ein weiterer Schwerpunkt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales liegt in der Regelung der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld) und der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

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