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Konferenz „Globale Lieferketten – Globale Verantwortung“

Verfolgen Sie vom 6. bis 7. Oktober 2020 die Online-Konferenz „Globale Lieferketten – Globale Verantwortung“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Livestream. Ziel ist es, konkrete Impulse für einen Europäischen Aktionsplan „Menschenrechte und gute Arbeit in globalen Lieferketten“ zu geben.

Kleidungsstücke werden auf einem Tisch zusammengenäht.
  • Anfang 06.10.2020
  • Ende 07.10.2020

Menschenrechte in Lieferketten enden nicht an Europas Grenzen. Global operierende Unternehmen, die in Europa ansässig sind, müssen auch für die Rechteinhabende entlang ihrer Lieferketten und an ihren Produktionsstandorten außerhalb Europas Verantwortung übernehmen. Wie sollte die EU-Strategie hierfür aussehen? Darüber sprechen Politik, Zivilgesellschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, internationale Organisationen und europäische Institutionen am 6. und 7. Oktober 2020 auf der Konferenz „Globale Lieferketten – Globale Verantwortung“. Zu der Konferenz lädt das BMAS ein Fachpublikum im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft ein.

In Paneldiskussionen und Workshops wird vor allem diskutiert, wie ein EU-Aktionsplan „Menschenrechte und gute Arbeit in globalen Lieferketten“ gestaltet werden kann, um die Unternehmensverantwortung EU-weit zu stärken.

So spricht der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil unter anderem mit seinen europäischen Kolleginnen und Kollegen über das Thema „Menschenrechte und gute Arbeit in globalen Lieferketten durchsetzen“. Anschließend öffnet sich die Diskussion dem Fachpublikum und greift die Frage auf: „Menschenwürdige und gute Arbeit in globalen Lieferketten: Was kann, was müssen die Mitgliedstaaten, was die Kommission beitragen?“

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sehen Sie hier die Konferenz im Livestream.

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