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Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität

Abschlussbericht

Titelbild der Publikation
  • Stand Juni 2015
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer FB456

Die vorliegende Studie "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität", die von einem Forschungskonsortium aus Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin (ffas), dem Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) und dem Institut für angewandte Sozialforschung (infas) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde, beruht auf der Befragung von 5004 repräsentativ ausgewählten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit einer Wochenarbeitszeit von mindestens zehn Stunden.

Die Befragung erfolgte mittels telefonischer Interviews. Inhaltliche Grundlage des Fragenkataloges waren im Kern das Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) sowie der FFP-Index.

Die Ergebnisse der 2012-2015 durchgeführten Studie beinhalten zahlreiche Analysen zu den Anforderungen, Einfluss- und Entfaltungsmöglichkeiten sowie den sozialen Beziehungen bei der Arbeit in Deutschland. Sie zeigen auf der Basis empirischer Erkenntnisse wichtige Aspekte, die die Zufriedenheit und Gesundheit der Beschäftigten mitbestimmen und weisen damit aktuell auf Ansatzpunkte zur Verbesserung der Arbeitsqualität in Betrieben hin.

Ar­bei­ten 4.0

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Dialogprozess Arbeiten 4.0 durchlaufen, der sich mit der Zukunft der Arbeitsgesellschaft beschäftigt hat. Erfahren Sie mehr über den Prozess und die Ergebnisse.

www.inqa.de

Monitor - Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität