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Evaluation des Punktebasierten Modellprojekts für ausländische Fachkräfte (PuMa)

Abschlussbericht

Titelblatt der Publikation.
  • Stand Januar 2020
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer FB539

Mit dem "Punktebasierten Modellprojekt für ausländische Fachkräfte" (PuMa) in Baden-Württemberg wurde von Oktober 2016 bis September 2019 in Deutschland erstmals ein kriterienbasierter Ansatz zur Steuerung der Fachkräftezuwanderung aus Nicht-EU-Staaten erprobt. Ziel der Evaluation ist es, die Zuwanderung nach Deutschland im Rahmen des Modellprojekts zu erfassen, seine Umsetzung abzubilden und Ergebnisse zum Verbleib und zum Arbeitsmarkterfolg der Zuwandernden bereitzustellen. Ein weiteres Ziel ist der Vergleich mit alternativen Steuerungsmechanismen der Zuwanderung. Im Bericht werden die Ursachen für die geringe Nutzung von PuMa untersucht. Ferner wird die Steuerungsfunktion der Kriterien zur Integrationsfähigkeit sowie der sonstigen Voraussetzungen für die Zuwanderung im Modellprojekt PuMa analysiert. Die geringe Nutzung schlägt sich auch in der geringen Zahl von befragten Fachkräften und Betrieben nieder, die die Aussagekraft der Ergebnisse begrenzt.

Arbeiter bei Autoproduktion

Ar­beits­markt

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Punk­te­ba­sier­tes Mo­dell­pro­jekt für aus­län­di­sche Fach­kräf­te

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit führen seit Oktober 2016 über einen Zeitraum von drei Jahren in Baden-Württemberg das "Punktebasierte Modellprojekt für ausländische Fachkräfte" (PuMa) durch.

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