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Crowdworking in Deutschland 2018: Ergebnisse einer ZEW-Unternehmensbefragung

Titelblatt der Publikation.
  • Stand Februar 2019
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer FB525

Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden ZEW-Konjunkturumfrage Informationswirtschaft hat das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit erneut Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und der Informationswirtschaft zur Nutzung von Crowdworking über Plattformen befragt. In beiden Branchen ist die Vergabe von Aufträgen an Crowdworker ein mittlerweile weit bekanntes Konzept (bekannt bei rd. 72 % der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe und rd. 84 % der UN in der Informationswirtschaft). Die tatsächliche Nutzung dieser Auftragsvergabeform verblieb hingegen auch 2018 auf einem recht niedrigen Niveau von durchschnittlich rd. 2 %. In einzelnen Bereichen, wie etwa den Mediendienstleistern, lag die Nutzung deutlich höher (6,4 %, in Planung bis Ende 2019 weitere 2,7 %). Im verarbeitenden Gewerbe ist Crowdsourcing am weitesten verbreitet im Maschinenbau, hier setzten im Jahr 2018 4,5 % der befragten Unternehmen Crowdworkingvergaben ein.

Arbeiter bei Autoproduktion

Ar­beits­markt

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.