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Evaluation der Experimentierklausel nach § 6c SGB II

Titelbild des Forschungsberichts
  • Stand Juni 2007
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer F362

Evaluation der Experimentierklausel nach §6c SGB II - Vergleichende Evaluation des arbeitsmarktpolitischen Erfolgs der Modelle der Aufgabenwahrnehmung "Optierende Kommune" und "Arbeitsgemeinschaft"

Untersuchungsfeld 3: "Wirkungs- und Effizienzanalyse"

Erster Jahresbericht (2007) durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) GmbH, das Institut Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen (IAQ) und TNS Emnid zu Untersuchungsfeld 3 der Evaluation der Experimentierklausel nach §6c SGB II (Wirkungs- und Effizienzanalyse)

Die gesetzlich vorgesehene Evaluation der Experimentierklausel nach § 6c SGB II wurde in vier Untersuchungsfelder gegliedert.  Das Untersuchungsfeld 3 soll Wirkungs- und Effizienzanalysen auf der Basis von Individualdaten vornehmen. Im Zentrum steht dabei, mit welchem Erfolg und zu welchen Kosten die Modelle der Aufgabenwahrnehmung des SGB II die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen aktivieren und worauf Unterschiede gegebenenfalls zurückzuführen sind. Der Bericht dokumentiert die in Untersuchungsfeld 3 bis zum Juni 2007 durchgeführten Arbeiten. Der Hauptteil besteht aus einer Darstellung der Ergebnisse der bislang durchgeführten Erhebungen bei 25.000 Empfängern von Arbeitslosengeld II. Die Auswertung weist auf Unterschiede in der soziodemographischen Ausgangslage, im Aktivierungsprozess und im Einsatz von Maßnahmen hin. Schlüsse auf Wirkungen und Effizienz der Modelle und Organisationsformen sind jedoch derzeit noch nicht möglich.

Arbeiter bei Autoproduktion

Ar­beits­markt

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.