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Vierte Verordnung zur Änderung der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung

Regierungsentwurf (17.06.2020)

Vierte Verordnung zur Änderung der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung

Mit dem Entwurf erhalten die Integrationsämter der Länder die Möglichkeit, aus den ihnen zustehenden Mit-eln der Ausgleichsabgabe Leistungen an Werkstätten für behinderte Menschen zu erbringen, um Entgelteinbußen der dort beschäftigten Menschen mit Behinderungen auszuglei-chen. Der Bund leistet dazu einen Beitrag, indem er den Ländern einmalig im Jahr 2020 10 Prozentpunkte mehr von der Ausgleichsabgabe überlässt.

Werk­stät­ten für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen er­hal­ten in der Co­ro­na-Kri­se ziel­ge­rich­te­te Hil­fen

Das Bundeskabinett hat am 17. Juni 2020 wichtige Änderungen beschlossen, um die Entgelteinbußen von Werkstattbeschäftigten in Folge der Corona-Pandemie zu kompensieren.

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