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Staatssekretär Böhning trifft japanischen Staatminister Inatsu sowie die deutschen und japanischen Sozialpartner

20. Januar 2020

Staatssekretär Böhning trifft japanischen Staatminister Inatsu sowie die deutschen und japanischen Sozialpartner. Details zu: Staatssekretär Böhning trifft japanischen Staatminister Inatsu sowie die deutschen und japanischen Sozialpartner
Staatssekretär Björn Böhning (3.v.l.) mit dem japanischen Staatsminister Hisashi Inatsu (4.v.l.), dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann (1.v.l.), dem Vizepräsidenten des japanischen Gewerkschaftsdachverbandes RENGO, Naoto Ohmi (2.v.l.), dem Vertreter des japanischen Unternehmerverbandes Keidanren, Hiroshi Tokumaru (5.v.l.) sowie Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Vom 13. bis 15. Januar 2020 fand das sechste Deutsch-Japanische Tripartite Treffen in Berlin statt. Im Mittelpunkt des hochrangigen Austausches der Arbeitsministerien, der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände beider Länder standen aktuelle arbeitsmarktpolitische Themen. Wir stehen als Industrieländer mit der Alterung der Gesellschaft und der zunehmenden Digitalisierung vor gemeinsamen Herausforderungen. Ich freue mich daher sehr, dass wir als Regierungen – zusammen mit den Sozialpartnern – die Chancen, aber auch die Risiken der Veränderungen sehr ähnlich einschätzen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Starke Sozialpartner sind eine entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik, so Staatssekretär Björn Böhning.

Neben dem Thema Arbeitswelt im Wandel wurde über Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sowie Aus- und Weiterbildung diskutiert.

Die japanischen Gäste aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Wohlfahrt sowie der Dachgewerkschaft Rengo und des Arbeitgeberverbandes Keidanren nutzten den Aufenthalt in Berlin auch, um die betriebliche Praxis besser kennenzulernen. Bei Besuchen im BMW-Motorradwerk und bei den Berliner Wasserbetrieben wurden Maßnahmen im Bereich der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und der Integration von Migranten diskutiert. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden.

In­ter­na­tio­na­le Be­schäf­ti­gungs- und So­zi­al­po­li­tik

Sinn und Zweck der Internationalen und Bilateralen Beschäftigungs- und Sozialpolitik ist der gegenseitige Austausch von Erfahrungen auf diesem Gebiet.

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