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Płaca minimalna (Polnisch)

Od 1 stycznia 2026 r. minimalna stawka godzinowa wynosi 13,90 euro (brutto).

W Niemczech od 1 stycznia 2015 roku obowiązuje powszechna us tawowa płaca minimalna. Dotyczy ona wszystkich pracowników. Od 1 stycznia 2026 r. minimalna stawka godzinowa wynosi 13,90 euro (brutto), a z dniem 1 stycznia 2027 r. ulegnie ona podwyższeniu do kwoty 14,60 euro (brutto) za przepracowaną godzinę.

Ustawowa płaca minimalna obowiązuje niezależnie od zakresu czynności i obywatelstwa pracowników. Zatem ma ona zastosowanie również wobec osób zatrudnionych w niewielkim wymiarze czasu pracy (tzw. minijobberów), pracowników sezonowych i pracowników zagranicznych, jeśli pracują oni w Niemczech. Otrzymują oni płacę minimalną niezależnie od tego, czy są zatrudnieni przez pracodawcę krajowego czy zagranicznego.

Wynagrodzenie minimalne nie przysługuje pracownikom poniżej 18 roku życia, którzy nie ukończyli wykształcenia zawodowego, jak również (przez pierwsze sześć miesięcy zatrudnienia) pracownikom, którzy bezpośrednio przed podjęciem zatrudnienia byli długotrwale bezrobotni.

Płaca minimalna przysługuje z reguły także praktykantom. Z wyjątkiem

  • praktyk obowiązkowych w ramach szkoły, nauki zawodu lub studiów,
  • praktyk dobrowolnych odbywanych równolegle do nauki zawodu/studiów oraz
  • praktyk orientacyjnych w wymiarze nieprzekraczającym trzech miesięcy.

Prawo do płacy minimalnej i termin wypłaty

Pracownikom przysługuje ustawowa płaca minimalna za każdą faktycznie przepracowaną godzinę w okresie rozliczeniowym (jest to zwykle miesiąc kalendarzowy). Dotyczy to również godzin nadliczbowych.

Pracodawcy są zobowiązani do wypłaty wynagrodzenia minimalnego w ustalonym terminie. Wypłata musi nastąpić nie później niż w ostatni bankowy dzień roboczy miesiąca następującego po miesiącu, w którym praca została wykonana. Odstępstwo od tej zasady jest możliwe jedynie w ściśle określonych przypadkach, gdy stosuje się pisemnie uzgodnione indywidualne konto czasu pracy pracownika. Jeśli ostatni dzień miesiąca kalendarzowego przypada na sobotę, niedzielę lub dzień świąteczny, wynagrodzenie minimalne wypłaca się nie później niż w dniu poprzedzającym.

Dodatki specjalne

Dodatki specjalne, jak np. dodatek świąteczny lub urlopowy, mogą być wliczane do płacy minimalnej pod warunkiem, że są świadczeniem za pracę wykonaną przez pracownika i są pracownikowi wypłacane w sposób nieodwołalny.

Wliczeniu nie podlegają natomiast dodatki, co do których zastrzeżono prawo do żądania ich zwrotu, oraz premie przyznawane za długi staż pracy. Wliczenie do płacy minimalnej jest możliwe tylko w przypadku dodatków wypłacanych za ten sam okres rozliczeniowy co wynagrodzenie. W przypadku rozliczenia miesięcznego dodatek specjalny może być więc wliczony do wynagrodzenia jedynie za ten miesiąc, za który następuje wypłata.

Premie i dodatki

Zasadniczo do płacy minimalnej mogą być również wliczane premie i dodatki, które są rekompensatą za wykonaną pracę. Dotyczy to np. dodatku zmianowego, dodatku za pracę w uciążliwych warunkach lub za pracę w niedziele i święta. Nie wlicza się natomiast dodatków płaconych pracownikom przez pracodawców na podstawie przepisów ustawowych. Tak jest np. w przypadku dodatków za pracę w porze nocnej.

Świadczenia niepieniężne

Pracodawca jest zobowiązany do wypłacania osobom uprawnionym do otrzymywania płacy minimalnej wynagrodzenia w formie pieniężnej. Wynagrodzenie minimalne nie może być zastąpione świadczeniami rzeczowymi. Jedynie w przypadku pracowników sezonowych w ściśle określonych warunkach możliwe jest zaliczenie na poczet płacy minimalnej kosztów wyżywienia i zakwaterowania.

Obowiązek dokumentacyjny

Aby zapewnić, że za przepracowane godziny jest rzeczywiście płacona minimalna stawka wynagrodzenia, pracodawcy w określonych przypadkach są zobowiązani do prowadzenia ewidencji czasu pracy pracowników. Dotyczy to wszystkich pracowników zatrudnionych w niewielkim wymiarze godzin (tzw. minijobberów), z wyjątkiem osób zatrudnionych w prywatnych gospodarstwach domowych. Obowiązkiem tym objęte są również określone branże, na przykład

  • budownictwo,
  • gastronomia i hotelarstwo,
  • usługi sprzątania budynków i obiektów przemysłowych,
  • leśnictwo,
  • przemysł mięsny oraz
  • branża spedycji, transportu i logistyki.

Z wymogu prowadzenia ewidencji jest się zwolnionym w przypadku, gdy wynagrodzenia przekroczą określone progi.

Nie ma wymogów formalnych dotyczą cych prowadzenia ewidencji; wystarczają ca jest dokumentacja w formie odręcznej. Odnotowywane muszą być jednak począ tek, koniec i codzienny czas pracy w ciągu tygodnia, li cząc od dnia podjęcia pracy.

Kontrola

Kontroli przestrzegania płacy minimalnej dokonują organy administracji celnej. Jednostką odpowiedzialną za przeprowadzanie kontroli jestFinanzkontrolle Schwarzarbeit”.

Więcej informacji na temat płacy minimalnej, również w języku angielskim, można znaleźć tutaj: