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Strategische Sozialberichterstattung

11. April 2018

Welche Maßnahmen hat die Bunderegierung ergriffen, um Flüchtlinge in Deutschland zu integrieren? Was tut sich bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen? Wie hoch ist die aktuelle Rentenanpassung? Und welche Neuerungen gibt es im Gesundheitswesen und in der Langzeitpflege?

Eine Krankenschwester hört der Erzählung einer älteren Dame zu.

Mit diesen Fragen in den Bereichen Soziale Inklusion, Rente sowie Gesundheit und Langzeitpflege beschäftigt sich die Strategische Sozialberichterstattung.

Im Rahmen der Offenen Methode der Koordinierung im Bereich Soziales (OMK Soziales), einem freiwilligen Verfahren der europapolitischen Abstimmung und verstärkten Kooperation, berichten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in der Strategischen Sozialberichterstattung über neue nationale Entwicklungen und gesetzlich verankerte oder im Parlament anhängige Reformen sowie Maßnahmen hinsichtlich der gemeinsamen Ziele in den OMK-Bereichen Soziale Inklusion, Rente sowie Gesundheit und Langzeitpflege.

Innerhalb der Bundesregierung ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales für die Strategische Sozialberichterstattung Deutschlands federführend. Wesentlich beteiligt sind das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Sozialpartner, Wohlfahrts- und Sozialverbände sowie die Bundesländer und Kommunen werden in den gesamten Prozess zur Erstellung der Strategischen Sozialberichterstattung intensiv einbezogen.

Den aktuellen Bericht, die Strategische Sozialberichterstattung Deutschlands im Jahr 2016, können Sie hier abrufen oder bestellen.