Industriepolitische Förderungen werden in einer Reihe von Industrieländern, auch in Deutschland, teilweise an soziale oder beschäftigungspolitische Konditionen gebunden. Dies können beispielsweise Vorgaben zur Beschäftigungsentwicklung, zum Standorterhalt, zu den Arbeitsentgelten oder zur Qualifizierung von Beschäftigten sein.
Die Studie untersucht Hindernisse und Erfolgsfaktoren für eine soziale Konditionierung, zieht Schlussfolgerungen aus den vorliegenden Erfahrungen und formuliert Handlungsempfehlungen.
Im Zentrum stehen zum einen die deutschen CO2-Differenzverträge bzw. Klimaschutzverträge (KSV), ergänzt um Erkenntnisse zur Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK, Modul 1, Teilmodul 2). Zum anderen betrachtet die Studie ausgewählte Förderungen aus anderen EU-Ländern und den USA.