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Beispiele für inklusive Arbeitsplätze in anderen Ländern

12. Juni 2020

Eine Frau mit Down-Syndrom sitzt in einem Büro und spricht in ein Headset.

Mit dem Ziel, Best-Practice-Beispiele im Ausland zu identifizieren, die Barrieren in Unternehmen der Privatwirtschaft abbauen und dadurch den Zugang von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern, wurde die Studie „Umfrage Inklusion in anderen Ländern - International vergleichende Studie zur Barrierefreiheit in Unternehmen“ durchgeführt. Die Beispiele sollen unter anderem Unternehmen und deren Verbände zur Förderung der vorausschauenden Barrierefreiheit in den Betrieben als Anregung zur Verfügung gestellt werden. Dabei geht es letztlich um das Ziel, Arbeitsplätze für schwer zu vermittelnde gering qualifizierte Beschäftigte mit komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erschließen. Im Bericht werden neben rechtlichen Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit Best-Practice-Beispiele aus 11 Ländern vorgestellt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) durchgeführt.

För­de­rung der Aus­bil­dung und Be­schäf­ti­gung

Leistungen an Arbeitgeber, die durch die Bundesagentur für Arbeit, die Integrationsämter und anderer Rehabilitationsträger gewährt werden, wenn behinderte oder schwerbehinderte Menschen ausgebildet oder beschäftigt werden.

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