Sommerliche Temperaturen und ein buntes Programm lockten knapp 20.000 Besucherinnen und Besucher zum diesjährigen Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ein breites Angebot an Möglichkeiten zu Information und Austausch, leckeres Essen und ein vielfältiges Musikprogramm luden auf dem Festgelände auf dem Zietenplatz in Berlin zum Verweilen ein. Neben Informationsständen zu Themen wie Fachkräftegewinnung, Inklusion und Rente wartete der Stand zu KI in der Arbeitswelt mit einem besonderen Blick in die Zukunft auf: einem ausdruckbaren und selbst programmierbaren Roboter, erdacht und designt insbesondere für Schulklassen. Ein buntes Kinderprogramm mit Malen, Zauberei und einer Schatzsuche im Ministerium sorgte auch bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern für Abwechslung.
Bildergalerie
Die Zukunft der Bildung: Die Virtual Conflict Academy präsentierte eine KI-Anwendung zum Konflikt-Training per Virtual-Reality-Brille.
Das Duo Scott and Lila begeisterten das Publikum mit Blues und Folk.
Demokratie braucht Inklusion – und Inklusion bedeutet auch: weniger Barrieren im Alltag.
Interaktives Wissensquiz zu Europa am Stand des Europäischen Sozialfonds.
KI unterstützt Arbeitnehmer, ersetzt sie aber nicht: Staatssekretär Dr. Michael Schäfer diskutierte zum Thema KI in der Arbeitswelt.
Der KI-gestützte Malerroboter der Firma ConBotics unterstützt bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten.
Blickfang: Der Schul-Roboter Pib kann am 3D-Drucker ausgedruckt und selber zusammengebaut werden.
Buntes Treiben auf dem Zietenplatz am Tag der offenen Tür 2026.
Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Auch zum Thema Alterssicherung konnten sich Besucherinnen und Besucher informieren.
Staunen und Lachen: Zauberer Jan Dober sorgt bei Groß und Klein für Begeisterung.
Tophits mit Tuba: Die Walkabees versprühen echte Marching-Band-Atmosphäre.
Der Auftritt der Band The New Hornets bildete am Samstagabend Abschluss und Höhepunkt zugleich.
Bundesministerin Bärbel Bas eröffnete am Sonntag den zweiten Tag der offenen Tür.
Bundesministerin Bärbel Bas nahm sich am Sonntag Zeit für einen kurzen Rundgang über das Gelände und Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.
Die Themen des Hauses waren auf dem Tag der offenen Tür hautnah erlebbar: Hinten KI-Roboter, vorne Rollstuhl-Tischtennis vom Rollstuhl-Sport-Club e. V.
Beim Stand von Über den Tellerrand e.V. konnten die Besucherinnen und Besucher gemeinsam syrische und mexikanische Gerichte kochen lernen.
Schönes Wetter, bunte Stände, guter Austausch beim Tag der offenen Tür 2026.
Bundesministerin Bärbel Bas im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Tag der offenen Tür.
Bundesministerin Bärbel Bas beim Bürgerdialog "Mitreden. Mit Bas." auf dem Tag der offenen Tür 2026.
Einmaliger Blick hinter die Kulissen: Bundesministerin Bärbel Bas empfing Bürgerinnen und Bürger während einer Hausführung in ihrem Büro.
Auch dieses Jahr sehr begehrt: Die Hausführungen im Ministerium.
Am Sonntag im Fokus: Bundesministerin Bärbel Bas, die im Rahmen des Dialogformats "Mitreden. Mit Bas." mit Besucherinnen und Besuchern über so unterschiedliche Themen wie Barrierefreiheit, Mindestlohn und die Reform der Alterssicherung diskutierte – und einige von ihnen im Rahmen einer der sehr beliebten Hausführungen in ihrem Büro empfing. Zwischendrin gab es sogar noch Zeit für kurze Einzelgespräche bei einem Rundgang über das Gelände – und eine Partie Tischtennis. Die inhaltlichen Talks mit Staatssekretär Dr. Michael Schäfer, der parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese und dem Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Jürgen Dusel sorgten für zusätzliche Impulse.