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Aktuelle Informationen aus dem Ministerium

Aktuelles:

Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung mit seinem schwedischen Amtskollegen Sven Otto Littorin

Jung trifft schwedischen Kollegen Littorin

Arbeits- und Sozialminister Franz Josef Jung hat am Mittwoch, den 4. November, seinen schwedischen Amtskollegen Sven Otto Littorin in Berlin getroffen. Anlass des Gespräches war die Abstimmung der beiden Minister im Vorfeld der am 30. November und 1. Dezember stattfindenden Konferenz des Rates der Europäischen Union für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO). Schweden hat bis Ende dieses Jahres die EU-Ratspräsidentschaft inne.


Schwerpunkte:

Entwicklung des Arbeitsmarktes

Miniaturansicht: Karte von Deutschland
Entwicklung des Arbeitsmarktes

Der deutsche Arbeitsmarkt trotzt der Krise. Durch die Ausweitung der Kurzarbeit konnten große Einbrüche bisher weitgehend verhindert und der Arbeitsmarkt stabilisiert werden. Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigen, dass die Konzepte der Bundesregierung zur Abfederung der Krise Wirkung zeigen.


Ausbildung

Auszubildender
Ausbildung

Auch nach dem Start des Ausbildungsjahres im August/September 2009 sind noch viele Jugendliche ohne Ausbildungsplatz. Arbeitgeber, die zusätzliche Plätze einrichten, können mit dem Ausbildungsbonus eine finanzielle Unterstützung erhalten. Arbeitsminister Olaf Scholz appelliert, in der anlaufenden Nachvermittlungsphase auch Bewerbern eine Chance zu geben, die schon lange suchen. Denn Auszubildende sind die Fachkräfte von Morgen.


Mindestlohn

Bild: Eine Briefzustellerin
Mindestlohn

Von Mindestlöhnen profitieren Beschäftigte wie Unternehmen: Sie verhindern Lohndumping und schützen Unternehmen vor unfairer Billigkonkurrenz. Mit der Öffnung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für weitere Branchen und der Modernisierung des Mindestarbeitsbedingungengesetz (MiArbG) ist der Weg frei für weitere Mindestlöhne.



Projekt: Gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Logo des Europäischen Jahres 2010

Das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut zu stärken und die Wahrnehmung für deren Ursachen und Auswirkungen zu schärfen. Das sind Ziele des Europäischen Jahres, das die Europäische Kommission für 2010 ausgerufen hat. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird das Aktionsjahr gemeinsam mit Verbänden und Betroffenenvertretern auf nationaler Ebene umsetzen.