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Sozial-Kompass Europa - BMAS

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Im folgenden erfolgt die Einordnung des Dokuments in den Gesamtkontext des Portals, dazu werden behandelte Themen, Erstellungsdatum und Typ benannt.
Dieses Dokument ist eingeordnet unter:

Datum: Oktober 2006

Sozial-Kompass Europa

Soziale Sicherheit im Vergleich

  • Stand: Oktober 2006
  • Verfügbarkeit: verfügbar
  • Art.-Nr.: A801

Titelblatt: Sozial-Kompass Europa Soziale Sicherheit im Vergleich

Das Buch stellt die Systeme der sozialen Sicherung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union einander gegenüber. Anhand von Tabellen werden die Unterschiede und die Übereinstimmungen der jeweiligen nationalen Sicherungssysteme sichtbar. Behandelt werden alle Themenbereiche:

Einheit in Vielfalt

EINLEITUNG

Soziale Grundrechte der Arbeitnehmer

EU-GRUNDRECHTECHARTA

Sozialer Schutz in Europa

SOZIALE SICHERUNG

Soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer

WANDERARBEITNEHMER

Kindergeld für Familien

FAMILIE

Schutz für Mütter und Schwangere

MUTTERSCHAFT / VATERSCHAFT

Gesundheit, Vorsorge / Pflege

KRANKHEIT / PFLEGE

Lohn und Gehalt bei Krankheit

ENTGELTFORTZAHLUNG

Bei Arbeitslosigkeit versichert

ARBEITSLOSIGKEIT

Arbeitsunfall und Berufskrankheit

ARBEITSUNFALL

Bei verminderter Erwerbsfähigkeit sozial abgesichert

INVALIDITÄT

Mit Behinderung leben

BEHINDERUNG

Sicherheit im Alter

ALTER

Versorgung von Hinterbliebenen

HINTERBLIEBENE

Die Regelungen aus dem Arbeitsrecht

ARBEITSBEDINGUNGEN

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

KÜNDIGUNG

Mitsprache und Mitentscheidung

MITBESTIMMUNG

Konflikt und Schlichtung

ARBEITSSTREITIGKEITEN

Durch Mindestsicherungsleistungen Armut bekämpfen

SOZIALE NOTLAGEN

Sie können die Broschüre auch als CD (Bestell. Nr. C 801) bestellen.

Beide Publikationen sind auf der Grundlage verfügbarer Daten der EU erarbeitet worden. Das schließt nicht aus, dass sich die tatsächliche Rechtslage in dem jeweiligen EU-Land, z.B. aufgrund des Zeitverzuges der Berichterstattung, inzwischen verändert haben könnte. Entsprechende Hinweise an die Redaktion werden bei einer Neuauflage gern berücksichtigt. Dokumentiert wird grundsätzlich der Rechtsstand von Anfang 2005. Soweit möglich sind auch bereits die Daten für 2006 und darüber hinausreichende Entwicklungen einbezogen.