Navigation und Service

Sie sind hier:

Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

In der Zeit von 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) haben Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren. Die von Bund, Ländern und Kirchen getragene Stiftung "Anerkennung und Hilfe" hat die Aufgabe, dieses Leid und Unrecht anzuerkennen und die Betroffenen zu unterstützen.

Relevante Inhalte

  1. Stif­tung "An­er­ken­nung und Hil­fe"

    Die Stiftung Anerkennung und Hilfe nimmt am 1. Januar 2017 ihre Arbeit auf und hat eine Laufzeit bis Ende 2021.

  2. Zie­le und Ar­beits­wei­se der Stif­tung

    Ziel der Stiftung ist es, die damaligen Verhältnisse und Geschehnisse öffentlich anzuerkennen, wissenschaftlich aufzuarbeiten und das den Betroffenen widerfahrene Leid und Unrecht durch Gespräche individuell anzuerkennen. Weiterhin sollen Betroffene, bei denen aufgrund erlittenen Leids und erlebten Unrechts während der Unterbringung heute noch eine Folgewirkung besteht, Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen erhalten.

Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zur Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

Relevante Inhalte

  1. Un­ter­zeich­nung des Stif­tungs­ver­trags

    Bund, Länder und Kirchen haben am Rande der 93. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Lübeck die Verwaltungsvereinbarung zur Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe" unterzeichnet.

  2. An­drea Nah­les: "Der Weg für Hil­fen ist frei"

    Das Bundeskabinett hat der Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe" zugestimmt.