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Systematisch verzerrte Entscheidungen? Die Responsivität der deutschen Politik von 1998 bis 2015

Titelblatt des Endberichts: Systematisch verzerrte Entscheidungen? Die Responsivität der deutschen Politik von 1998 bis 2015.
  • Stand Dezember 2016
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer A305-4

Die neue Responsivitätsforschung untersucht, ob politische Entscheidungen mit den Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger übereinstimmen und wenn ja, wessen Meinungen umgesetzt werden. Dabei zeigt sich in den USA eine deutlich selektive Responsivität der Politik zulasten einkommensschwächerer Bevölkerungsteile. In diesem Forschungsvorhaben wird erstmals untersucht, ob in Deutschland ähnliche Muster in der politischen Responsivität wie in den USA festzustellen sind. Auf Grundlage der Umfragen des "DeutschlandTrends" im Zeitraum 1998-2013 zu diversen Sachfragen wird in einem ersten Schritt untersucht, welcher Anteil der Befragten - differenziert nach soziodemographischen Merkmalen - sich zu politischen Änderungen wie verhält; in einem zweite Schritt werden die tatsächlich getroffenen Entscheidungen vergleichen mit den jeweiligen Einstellungen unterschiedlicher sozialer Gruppen.

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Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist eines der vorrangigsten Ziele des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.