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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)

Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (Bildschirmarbeitsverordnung, BildscharbV) konkretisiert allgemeine Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes im Bereich der Bildschirmarbeit.

Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (Bildschirmarbeitsverordnung, BildscharbV) konkretisiert allgemeine Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes im Bereich der Bildschirmarbeit. Sie ist am 20.Dezember 1996 in Kraft getreten und hat die europäische Bildschirmarbeitsrichtli­nie 90/270/EWG in deutsches Recht umgesetzt.

Sie gilt für alle Beschäftigtengruppen und schließt alle Arten von Tätigkeiten mit Bild­schirmgeräten ein. Dabei verfolgt sie einen ganzheitlichen Ansatz: Sie umfasst einer­seits die technischen Mindestanforderungen an Bildschirmgeräte, den Arbeitsplatz und die Arbeitsumgebung, andererseits aber auch die Softwaregestaltung und die Arbeitsorganisation, um auch psychomentale und kognitive Belastungen zu berück­sichtigen.

So verpflichtet die Bildschirmarbeitsverordnung die Arbeitgeber, den von Bild­schirmarbeit betroffenen Arbeitnehmern regelmäßig Untersuchungen der Augen und des Sehvermögens anzubieten. Ferner ist Bildschirmarbeit so zu organisieren, dass einseitige oder monotone Belastungen vermieden oder durch regelmäßige Erho­lungspausen unterbrochen werden.

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