Die Gra­fik stellt die Leis­tun­gen zur Aus­bil­dungs­för­de­rung Ju­gend­li­cher und jun­ger Er­wach­se­ner dar. Die Be­rufs­be­ra­tung des Be­rufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trums (BIZ) hat die Ver­mitt­lung ei­ner Aus­bil­dung zum Ziel. Die Lei­stu­gen be­ste­hen nach Pa­ra­graph 48 aus "Be­rufs­ori­en­tie­rungs­maß­nah­men" so­wie nach Pa­ra­graph 56ff aus der "Be­rufs­aus­bil­dungs­bei­hil­fe". Hier­zu zäh­len "Be­rufs­vor­be­rei­ten­de Bil­dungs­maß­nah­men (BvB)" nach Pa­ra­graph 51, die "Ein­stiegs­qua­li­fi­zie­rung (EQ)" nach Pa­ra­graph 54a, "au­bil­dungs­be­glei­ten­de Hil­fen (abH)" nach Pa­ra­graph 75 so­wie die "au­ßer­be­trieb­li­che Be­rufs­aus­bil­dung (BaE)" nach Pa­ra­graph 76. Die so­ge­nann­te Be­rufs­ein­stiegs­be­glei­tung ist nach Pa­ra­graph 49 ge­re­gelt. Durch die "As­sis­tier­te Aus­bil­dung" nach Pa­ra­graph 130 sol­len mehr be­nach­tei­lig­te jun­ge Men­schen zu ei­nem er­folg­rei­chen Ab­schluss ei­ner Aus­bil­dug ge­führt wer­den. Die­se For­men der Aus­bil­dug kön­nen op­tio­nal durch ei­ne "aus­bil­dungs­vor­be­rei­ten­de Pha­se" er­gänzt wer­den. Zu­dem gibt es ei­ne "aus­bil­dungs­be­glei­ten­de Pha­se". Für be­hin­der­te Men­schen ste­hen ab­hän­gig von Art ud Schwe­re der Be­hin­de­rung zu­sätz­li­che Leis­tun­gen zur Ver­fü­gung. Au­ßer­dem kön­nen Ju­gend­wohn­hei­me nach Pa­ra­graph 80a in­ves­tiv ge­för­dert wer­den. Ge­ge­be­nen­falls wird ei­ne voll­schu­li­sche Be­rufs­vor­be­rei­tung ((Be­rufs) Schul­pflicht) der Län­der an­ge­bo­ten. Durch die­se For­men der Un­ter­stüt­zung soll jun­gen Men­schen der Über­gang von der Schu­le in die Be­rufs­aus­bil­dung mög­lichst leicht ge­macht wer­den.