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Forschungsbericht "Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz"

Bewertung nicht-sinusförmiger und gepulster Felder Teil 1: Anpassung der Zeitbereichs-Bewertungsmethode (ZBM) für "Gepulste Felder" an die Rahmenbedingungen der Richtlinie2013/35/EU

Titelblatt der Publikation
  • Stand Dezember 2015
  • Verfügbarkeit als PDF
  • Artikelnummer FB457

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wurden in Zusammenarbeit mit der BMAS-Expertengruppe "Elektromagnetische Felder" ein Bericht zu Gefährdungen von Beschäftigten bei Einwirkungen von gepulsten elektromagnetischen Feldern (EMF) am Arbeitsplatz verfasst. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Zeitbereichs-Bewertungsmethode (ZBM) für gepulste elektromagnetische Felder an die Vorgaben der europäischen Arbeitsschutz-Richtlinie 2013/35/EU angepasst.

Die Ergebnisse sind hier als BMAS-Forschungsbericht FB 457 veröffentlicht und dienen als wissenschaftlicher Beitrag für die nationale Umsetzung der Arbeitsschutz-Richtlinie 2013/35/EU über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen.

Bauarbeiter mit Gehörschutz und Schutzbrille auf einer Baustelle.

Ar­beits­schutz

Arbeitsschutz und Prävention sind wichtige Arbeitsschwerpunkte im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.