Alle Kommentare zum 2. Lösungsansatz zum Handlungsbedarf „Grundsicherung für Arbeitsuchende weiterentwickeln und Lebensleistung besser berücksichtigen“

Beiträge 1 bis 3 von insgesamt 3

Datum:
09.08.2019
Name:
Thomas Grund

"Tilgungsraten sind jedoch in der Regel nicht anzuerkennen, da eine Vermögensbildung der Leistungsberechtigten zu Lasten der Lebensunterhaltssysteme ausgeschlossen werden soll."
Und was ist mit Miete/den Vermietern? Im Mietzins enthalten sind selbstverständlich auch Tilgungsraten, Zinsen plus eine angemessene Rendite. Ist es etwa sozialer den Vermietern Vermögensbildung + Rendite auf Kosten der Sozialsysteme zu zahlen? Da hat die Gaudi irgendwie ein Loch. Think!

Datum:
05.07.2019
Name:
Klaus Roth

Wenn jemand 45 Jahre gearbeitet hat, seine Tagesmutter selbst bezahlt hat, um weiterzuarbeiten, außer KiGeld nix bekommen hat, als blöde Fragen v. FA wg. Fahrtkosten, 1 Haus abbezahlt hat, das noch einen unbrauchbaren Alt-BT hat, 4 J. v. d. Rente Krebs bekommt, mit 670 Rente leben muss, die CDU die Mindestrente dann v. Hausgröße anstatt Wert abh. machen will, der ist hier kurz vor dem platzen. Hätte nix arbeiten u. Kinder machen sollen, oder aus Afrika einwandern, dann bekäme ich hier mehr.

Datum:
05.07.2019
Name:
Klaus Roth

Es ist absoluter Quatsch n. qm zu gehen. Der Wert der Immobilie sollte gelten. Meine 220 qm, 110 1985 angebaut, aber Altbau v. 1900, aus Kostengründen nicht abgerissen, ist 10km von der Stadt entfernt weniger Wert, als 80qm-EGT-WHG in der Stadt. Wenn ich das verkaufen müsste, um Hilfe zu bekommen, suche ich mir die teuerste Luxuswohnung in der Stadt u. koste den Staat dann den vollen Miet und NBK-Betrag. So benötige ich evtl. irgendwann nur entweder eine Mindestrente oder NBK-Hilfe.

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Zu­kunfts­dia­log

Neue Arbeit braucht neue Sicherheit. Im Zukunftsdialog wurden zentrale Fragen der Arbeits- und Sozialpolitik diskutiert.