Alle Kommentare zum 3. Lösungsansatz zum Handlungsbedarf „Weiterbildung und Strukturwandel“.

Beiträge 1 bis 2 von insgesamt 2

Datum:
11.09.2019
Name:
Christoph Eckhardt

Der Rechtsanspruch sowie der Wegfall des Vermittlungsvorrangs sind Schritte in die richtige Richtung, bedürfen allerdings flankierender Maßnahmen. Viele Arbeitslose entscheiden sich dennoch für Arbeit statt Weiterbildung, weil das ALG II nicht einkommenssichernd ist. Während der Weiterbildung sollte ein Qualifizierungszuschuss gezahlt werden. Die Weiterbildungen sollen dem Bedarf an integrierter Lern- und Sprachförderung  gerecht werden, sonst schließen sie viele aus.
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Datum:
10.08.2019
Name:
Anke Trischler (Ergänzung)

Die Folgen dieses Bürokratie-Aufwands:
Es werden keine weiteren Mitarbeiter/-innen von den Auftraggebern eingestellt. Es entstehen keine neuen Jobs. Die offenen Aufträge bleiben unerledigt, die Unternehmensentwicklung und damit die Wirtschaftskraft unseres Landes fallen noch weiter zurück. Die Wissensträger/-innen werden sich neu orientieren und ins Ausland gehen. Es fehlen noch mehr Fachkräfte. Die DRV erhält keine zusätzlichen Beiträge. Wem würde es nutzen? Jeder verliert.

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Zu­kunfts­dia­log

Neue Arbeit braucht neue Sicherheit. Im Zukunftsdialog wurden zentrale Fragen der Arbeits- und Sozialpolitik diskutiert.