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Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten vorgelegt

2. Oktober 2018

Zwei Wissenschaftler arbeiten im Labor.
Quelle:  iStock

Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil haben heute in Berlin Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten vorgestellt.

Hubertus Heil:

Fachkräftesicherung ist die zentrale Herausforderung, um Wohlstand und Sicherheit langfristig zu erhalten. Neben dem inländischen Fachkräftepotential müssen wir jetzt auch praktische Möglichkeiten schaffen, Menschen aus Drittstaaten anzuwerben. Mit diesen Eckpunkten machen wir uns auf den Weg hin zu einem modernen Einwanderungsgesetz in Deutschland.

In dem Papier sind fünf Hauptpunkte vereinbart worden:

  1. Rechtlicher Rahmen: Fachkräfteeinwanderung bedarfsgerecht steuern und stärken
  2. Qualität der Berufsausübung sichern: Schnelle und einfache Anerkennungsverfahren
  3. Gezielte Gewinnung von Fachkräften: Strategie für eine gezielte Fachkräftegewinnung und ein verbessertes Marketing gemeinsam mit der Wirtschaft
  4. Stärkung des Erwerbs der deutschen Sprache
  5. Schnellere und effizientere Verfahren

Aus­län­der­be­schäf­ti­gung

Die Zuwanderung von ausländischen Arbeitnehmern aus Drittstaaten nach Deutschland wird durch ein nachfrageorientiertes System gesteuert.