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Start des Nationalen Asbestdialogs

21. Dezember 2016

Umgang mit Asbestaltlasten beim Bauen im Bestand

Doppelhaus mit einer renovierten und einer nicht renovierten Hälfte.

Der sichere Umgang mit Asbestaltlasten beim Bauen im Bestand steht im Fokus des Nationalen Asbestdialoges, zu dem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gemeinsam Spitzenverbände und Experten aus der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie Vertreter von weiteren betroffenen Kreisen einladen.

Anlass des Nationalen Asbestdialoges sind Gefahren durch bestimmte asbestbelastete Bauprodukte wie Spachtelmassen, Kleber, Dichtungsmassen, Putze und Anstrichstoffe, die bislang in der Praxis noch nicht ausreichend wahrgenommen werden. Diese Problematik kann Gebäude und bauliche Anlagen betreffen, die vor 1995 errichtet oder renoviert wurden.

Ziel des Nationalen Asbestdialogs ist es, über Risiken im Umgang mit Asbest in den betroffenen Gebäuden zu sensibilisieren und den Schutz vor Gefährdungen durch Asbest beim Bauen im Bestand weiter voranzutreiben.

Den Auftakt des Nationalen Asbestdialoges bildet eine Eingangsbefragung aller Dialogpartner. Die Auswertung und die weitere wissenschaftliche Begleitung des Asbestdialoges erfolgt durch Prof. Dr. Manfred Helmus von der Bergischen Universität Wuppertal. Vorgesehen sind drei Dialogforen am 8. Mai 2017, am 22. Juni 2017 und am 13. Juli 2017 in Berlin.

Kontaktadresse: asbestdialog@bmas.bund.de

Na­tio­na­ler As­best­dia­log

Der sichere Umgang mit Asbest-Altlasten beim Bauen im Bestand steht im Fokus des Nationalen Asbestdialogs. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Vertreterinnen und Vertreter von betroffenen Bau- und Arbeitsbereichen eingeladen. In einem transparenten und ergebnisoffenen Dialog sollen wichtige Themen angesprochen werden.