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Halbzeitbilanz

  • Collage zur Halbzeitbilanz des BMAS.

Halbzeitbilanz

Nach der ersten Hälfte der aktuellen Legislaturperiode zieht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bilanz.

Zitat

Portrait von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Geschafft!

Bis zur Halbzeit der Legislatur hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales viel bewegt. Diese neun Vorhaben konnten bereits umgesetzt werden.

Geschafft!

Geschafft!

Geschafft!

Arbeit und Soziales von morgen gestalten.

Eine sich rasant verändernde Arbeitswelt erfordert das Engagement und die Vernetzung vieler Akteure sowie das Übernehmen von Verantwortung. Beim Austausch zwischen Bundesminister Hubertus Heil, den Bürgerinnen und Bürgern sowie relevanten Akteuren stehen deshalb konstruktive Debatten und gemeinsame Lösungsvorschläge im Fokus.

Themen zu "Arbeit und Soziales von morgen gestalten."

  • Dialog-Tour Hin.Gehört.

    Die Dialog-Tour "Hin. Gehört." fördert den direkten Austausch zwischen Bundesminister Hubertus Heil und den Bürger*innen. Vor Ort erfährt der Minister, welchen Herausforderungen die Bürger*innen gegenüberstehen. Und vor allem: wie die Politik noch besser dabei helfen kann, diese zu meistern. Die Themen gehen dabei von Sozialer Sicherung bis hin zu Arbeit von morgen.

  • Zukunftsdialog Neue Arbeit. Neue Sicherheit.

    Digitalisierung und demografischer Wandel verändern die Arbeitswelt grundlegend. Beim Zukunftsdialog "Neue Arbeit. Neue Sicherheit" diskutierte Bundesminister Hubertus Heil mit Bürger*innen sowie Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis und Verbänden. Auf Basis des Dialogs erarbeitet das BMAS Handlungsoptionen für die künftige Gestaltung der Arbeitswelt und des Sozialstaats.

  • Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft

    Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft baut das BMAS eine neuartige und agil arbeitende Organisationseinheit auf, um Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft zu entwickeln. Dabei werden die Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines Future Labs verbunden. Die Inhalte und Ergebnisse der Denkfabrik sollen helfen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten.

  • Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte

    Mit dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte will die Bundesregierung die Einhaltung von Menschenrechten in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten durchsetzen. Neben der Schutzpflicht des Staates wird dabei klar die Verantwortung von Unternehmen benannt. Denn sie sind wichtige Akteure, die mit ihrer Geschäftstätigkeit das Leben der Menschen beeinflussen.

Das packen wir an!

Wir stellen uns weiter der Herausforderung, Arbeit von morgen, Aus- und Weiterbildung, sowie Soziale Sicherung zu stärken. Folgende vier Vorhaben haben wir dafür auf den Weg gebracht.

Das packen wir an!