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„Das ist unsere Vision für ein sozialeres Europa“

28. Juli 2020

Wie kann Europa die Krise bewältigen und sogar gestärkt aus ihr hervorgehen? Welche Schwerpunkte für ein sozialeres Europa gesetzt werden müssen, erklärt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam mit seinen Amtskolleg*innen aus Portugal und Slowenien in einem Gastbeitrag für DIE WELT.

Ratspräsidentschafts-Trio für ein sozialeres Europa: die portugiesische Arbeitsministerin Ana Mendes Godinho, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der slowenische Arbeitsminister Janez Cigler Kralj
Ratspräsidentschafts-Trio für ein sozialeres Europa: die portugiesische Arbeitsministerin Ana Mendes Godinho, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der slowenische Arbeitsminister Janez Cigler Kralj

Das Ratspräsidentschafts-Trio aus Deutschland, Portugal und Slowenien könnte unterschiedlicher nicht sein, sei es hinsichtlich der Lage und Größe der Länder oder der Dauer der Mitgliedschaft in der EU. Dennoch sind sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, die portugiesische Arbeitsministerin Ana Mendes Godinho und der slowenische Arbeitsminister Janez Cigler Kralj in einem zentralen Punkt einig: Um gestärkt aus der Krise hervorzugehen, muss das Ankurbeln der Wirtschaft Hand in Hand mit dem Einsatz für soziale Sicherung, gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung gehen. Dieser Dreiklang bildet das Grundgerüst für ein sozialeres Europa.

Insbesondere die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben gezeigt, wie wichtig dieses soziale Grundgerüst ist – und, dass hier eine gemeinschaftliche europäische Antwort gefordert ist. Ihre Vision für ein sozialeres Europa erklären Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und seine Amtskolleg*innen in einem gemeinsamen Gastbeitrag für DIE WELT. Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

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