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27 EU-Länder und eine Videokonferenz

1. Juli 2020

Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Am 17. Juli 2020 lädt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu einer Videokonferenz ein, um über die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie zu beraten.

Hubertus Heil steht vor einem Aufsteller mit EU2020-Logo

Am 17. Juli 2020 schreibt das Bundeministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Geschichte – und zwar in digitaler Hinsicht. Denn erstmalig lädt der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, 26 europäische Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister, den EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, Nicolas Schmit, sowie Spitzenvertreterinnen und -vertreter der europäischen Sozialpartner zu einer Videokonferenz ein.

Folgen der Corona-Pandemie in Europa zusammen bekämpfen

Die Videokonferenz ist der Auftakt des BMAS zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Unter dem Titel „The Social Dimension of Europe’s recovery” („Die soziale Dimension der wirtschaftlichen Erholung in Europa“) diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie mithilfe der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik die Folgen der Corona-Pandemie bewältigt werden können – egal ob gesellschaftliche, soziale oder wirtschaftliche Folgen.

Zur Videokonferenz sagt der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil:

Auch wenn in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie alles anders ist – ich freue mich auf unsere gemeinsame Videoschalte. Denn eines ist klar: Bei so etwas umfassendem wie der Corona-Pandemie brauchen wir eine europäische Lösung. Wir sitzen alle im selben Boot.

Im Nachgang wird es eine Pressekonferenz geben, die Sie auf dieser Website im Livestream verfolgen können.

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