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Arbeiten 4.0 – die Arbeitswelt von morgen gestalten

3. Mai 2017

Ein Vater, der seinen Arbeitsplatz verlässt, um einen Kindergeburtstag vorzubereiten - und sich später reinschaltet? Ein Chef, der das gutheißt? Die Arbeitswelt von morgen wird anders als heute sein. Wird sie auch besser sein? Werden wir selbstbestimmter und gesünder arbeiten? Werden wir mit 50 Jahren noch einmal studieren oder einen neuen Beruf lernen? Nehmen uns die Maschinen die Arbeit weg, oder machen sie Innovationen und Produktivitätsgewinne möglich, die neue Arbeitsplätze schaffen?

Mit dem bis Ende 2016 angelegten Dialogprozess Arbeiten 4.0 schaffte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Rahmen für einen teils öffentlichen, teils fachlichen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Es ging dabei nicht nur um ein Arbeiten in den neuen Produktionswelten der Industrie 4.0. Es ging auch darum, auf Basis des Leitbilds "Guter Arbeit" vorausschauend die sozialen Bedingungen und Spielregeln der künftigen Arbeitsgesellschaft zu thematisieren und mitzugestalten.

Der Dialog fand Ende 2016 mit dem Weißbuch Arbeiten 4.0 seinen Abschluss. In diesem Dokument finden sich die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Dialog wieder, darüber hinaus werden Gestaltungsoptionen erörtert.

Neben dem Weißbuch finden Sie eine kurzen Rückblick auf den Dialogprozess. Außerdem möchten wir Sie auf den Blog von Staatssekretär Torben Albrecht hinweisen und auf die Beiträge der Experten sowie der vielen Nutzerbeiträge, die uns erreicht haben.

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