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EHAP-Förderrichtlinie

11. Juli 2017

Logo des EHAP - Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen.

In einer ersten Förderrunde werden von 2016 bis 2018 bundesweit derzeit 83 Projektverbünde mit einem Finanzvolumen von rd. 60 Mio. € (65%) gefördert. Die Projekte werden in Kooperation zwischen Kommunen und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege oder sonstigen gemeinnützigen Trägern in ganz Deutschland durchgeführt. Die im Abschlussbericht des Staatssekretärsausschusses vom 27. August 2014 gemachte Unterstützungszusage an die Kommunen für die Bewältigung der Herausforderungen, die sich insbesondere aus der Neuzuwanderung von Unionsbürgern/innen ergeben, wurden somit erfüllt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hatten im Juli 2015 die gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von besonders benachteiligten neuzugewanderten EU-Bürgern/-innen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen veröffentlicht, und damit das Verfahren zur Interessenbekundung eröffnet. Die derzeit geförderten Projekte wurden aus 191 Bekundungen ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert.

Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat VIGruEF2

EHAP - Verwaltungsbehörde
Rochusstraße 1
53123 Bonn

E-Mail: ehap@bmas.bund.de

Bür­ger­te­le­fon zum The­ma "Eu­ro­päi­scher So­zi­al­fonds / EHAP / So­zia­les Eu­ro­pa"

Unter der Telefonnummer 030 221 911 007 ist das Bürgertelefon zum Thema "Europäischer Sozialfonds / EHAP / Soziales Europa" montags bis donnerstags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr erreichbar.