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Gesundheit am Arbeitsplatz

Im klassischen Arbeitsschutz sind die Grundpflichten des Arbeitgebers in Rechtsvorschriften geregelt. In einem modernen, wettbewerbsfähigen Betrieb gehört es zu einer guten Unternehmenskultur, die oft allgemein oder abstrakt gehaltenen Grundregeln mit Leben zu erfüllen.

Relevante Inhalte

  1. Na­tio­na­ler As­best­dia­log

    Der sichere Umgang mit Asbest-Altlasten beim Bauen im Bestand steht im Fokus des Nationalen Asbestdialogs. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Vertreterinnen und Vertreter von betroffenen Bau- und Arbeitsbereichen eingeladen. In einem transparenten und ergebnisoffenen Dialog sollen wichtige Themen angesprochen werden.

  2. Ge­sund­heit am Ar­beits­platz

    Die Gesundheit am Arbeitsplatz umfasst insbesondere drei Themenfelder, die sich in ihren Strukturen und Kompetenzen ergänzen.

  3. Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­na­ge­ment

    Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, erkrankten Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (kurz: BEM) anzubieten.

  4. Be­trieb­li­che Ge­sund­heits­för­de­rung

    Betriebliche Gesundheitsförderung leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern in modernen Unternehmen und damit für die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen selbst.

  5. Nicht­rau­cher­schutz für Be­schäf­tig­te

    Die Regelungen zum Nichtraucherschutz fallen in Deutschland in unterschiedliche Rechtsbereiche.

  6. Ar­beits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge

    Die Veränderungen in der Arbeitswelt bringen für die Beschäftigten neue Belastungen und Beanspruchungen mit sich. Die Verhütung arbeitsbedingter Erkrankungen und der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der Menschen sowie die Fortentwicklung des betrieblichen Gesundheitsschutzes sind für Politik, Betriebe und Beschäftigte von wachsender Bedeutung.

  7. Ar­beits­me­di­zin - Be­trieb­li­cher me­di­zi­ni­scher Ge­sund­heits­schutz

    Das Gebiet Arbeitsmedizin umfasst als präventivmedizinisches Fach die Wechselbeziehungen zwischen Arbeit und Beruf einerseits sowie Gesundheit und Krankheiten andererseits.

  8. Las­ten­hand­ha­bung

    Bei vielen beruflichen Tätigkeiten müssen Gegenstände, Arbeitsmittel und Werkzeuge unter Einsatz von menschlicher Muskelkraft bewegt werden. Sind solche Lasten zu schwer oder werden sie zu häufig oder in ungünstigen Körperhaltungen gehoben und getragen, kann dies zu Verschleißerscheinungen und anderen Gesundheitsschäden führen.

Zusatzinformationen

Si­cher­heit und Ge­sund­heit bei der Ar­beit 2013

Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik im Jahre 2013.

Kein Stress mit dem Stress: Ei­ne Hand­lungs­hil­fe für Be­schäf­tig­te

Beim Thema psychische Gesundheit geht es wie bei der Gesundheitsförderung im Betrieb generell um eine kluge Verbindung von Verhältnis- und Verhaltensprävention.