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Die Infografik trägt den Titel „Dialog über die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen – Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Welche Rahmenbedingungen wollen wir gestalten?“.Sie beschreibt den Ablauf des Dialogs „Arbeiten 4.0“. Dieser begann am 22. April 2015 mit einer Auftaktkonferenz, bei der das Grünbuch Arbeiten 4.0 vorgestellt wurde. In der Folgezeit fanden der öffentliche und der fachliche Dialog statt und es wurden Studien und Expertisen veröffentlicht, unterbrochen durch eine Halbzeitkonferenz am 15. März 2016. Am 29. November 2016 endete der Dialog mit einer Abschlusskonferenz, bei der das Weißbuch Arbeiten 4.0 vorgestellt wurde.

Der Dialog Arbeiten 4.0 hat deutlich gemacht, dass wir neue Wege gehen müssen, um Aushandlungsprozesse über die Gestaltung von Arbeit auf allen Ebenen anzustoßen und zu befördern. Die Arbeit an der Arbeit der Zukunft wird weitergehen. Sie lohnt sich.

Die Infografik trägt den Titel „Reform mit Weitsicht – Eine Rentenreform muss das Alterssicherungssystem als Ganzes in den Blick nehmen“.Sie zeigt die Bestandteile der Alterssicherung 2030+, nämlich ein garantiertes Rentenniveau von mindestens 46 Prozent, einen stabilen Beitragssatz von maximal 22 Prozent bis 2030 und maximal 25 Prozent bis 2045 (diese beiden Punkte bilden eine doppelte Haltelinie), eine bessere Absicherung von Selbständigen, einen Ausbau der betrieblichen Altersversorgung, eine verbesserte Erwerbsminderungsrente, Freibeträge in der Grundversicherung für Zusatzrente, Solidarrente für langjährige Versicherte, vereinfachte und transparente Riester-Rente sowie gleiche Rente in Ost und West.

Das Gesamtkonzept zur Alterssicherung stellt die Weichen für eine zukunftsfeste Altersversorgung bis 2030 und darüber hinaus. Wir wollen Altersarmut vorbeugen, die Rente für alle Generationen verlässlich gestalten und den Lebensstandard im Alter sichern.

 aria-labelledby="svgTitleMindestlohn svgDescMindestlohn" role="img">Die Infografik trägt den Titel „Erfolgreich und gerecht – Seit 1. Januar 2017 gilt der Mindestlohn von 8,84 Euro.“Am 1. Januar 2015 wurde der Mindestlohn auf 8,50€ als gesetzliche Lohnuntergrenze festgelegt. Zum 1. Januar 2017 folgte eine erste Anpassung durch die der Mindestlohn auf 8,84€ pro Stunde erhöht wurde. Es gilt eine Übergangszeit zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 1. Januar 2017 sowie zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 1. Januar 2018. Ab dem 1. Januar 2018 gilt der Mindestlohn ohne Ausnahmen. Ab dem 1. Januar 2019 wird eine zweite Anpassung des Mindestlohns vorgenommen.Zeichenfläche 1

Einen gesetzlichen Mindestlohn gibt es seit dem 01. Januar 2015. Ein Bericht, den die unabhängige Mindestlohn-Kommission zusammen mit dem Beschluss zur Anhebung des Mindestlohns zum 1. Januar 2017 vorgelegt hat, zeigt: Er wirkt, er funktioniert, er ist gelebter Alltag.

Die Infografik trägt den Titel „Fairer Lohn für gute Arbeit – Die Kernpunkte des Gesetzentwurfes der Bundesregierung im Überblick“.Das Gesetzespaket zur Verhinderung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen beinhaltet für die Leiharbeit die folgenden Punkte: Equal Pay, Überlassungshöchstdauer (für die beiden ersten Punkte sind abweichende Vereinbarungen der Tarifvertragsparteien möglich) und Streikbrecherverbot. Die Kernpunkte für die Werkverträge sind die Abschaffung von Umgehungsmöglichkeiten, mehr Rechtssicherheit und Informationsrechte für Betriebsräte.

Leiharbeit und Werkverträge geben unserer Wirtschaft Flexibilität. Wir wollen verhindern, dass sie missbraucht werden, um Druck auf Beschäftigte, Löhne und Arbeitsbedingungen zu machen. Daher führen wir die Leiharbeit auf ihre Kernfunktion zurück und schieben dem Missbrauch von Werkverträgen einen Riegel vor.

Portrait von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles

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