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Wanderausstellung "In die Zukunft gedacht" in Breslau

30. November 2017

Gruppenbild der Ausstellungsbesucher.
Quelle:  Michał Tomiczek (Generalkonsulat Breslau) v.l.n.r.: Prof. Dr. Łukasz Machaj, Prodekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts, Botschafter Rolf Nikel, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz, Direktor des Willy Brandt-Zentrums

Botschafter Rolf Nikel besuchte am 30. November in Breslau gemeinsam mit Prof. Dr. Łukasz Machaj, Prodekan der Juristischen Fakultät an der Universität Breslau, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz, Direktor des Willy Brandt-Zentrums, sowie Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts, die Wanderausstellung "In die Zukunft gedacht - Bilder und Dokumente zur Deutschen Sozialgeschichte" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Die Ausstellung dokumentiert mit ausgewählten Exponaten die deutsche Sozialgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Interessierte Besucher und Besucherinnen sind noch bis Ende Februar 2018 herzlich eingeladen, die laufende Ausstellung im Foyer der Juristischen Fakultät der Universität Breslau zu besuchen. Der Eintritt ist frei.

"In die Zu­kunft ge­dacht"

Wie haben die Menschen früher gelebt und gearbeitet? Vor welchen Herausforderungen stand der Sozialstaat in Zeiten der industriellen Revolution? Und: vor welchen Herausforderungen steht er heute?